Empfehlung zu den nationalen Abstimmungen vom: 28. Februar 2016
Eidgenössische Vorlagen:

«Für Ehe und Familie - gegen die Heiratsstrafe»       NEIN
Begründung:
Witwen, oder Witwer fahren mit dem jetzigen Status (noch) besser.
 
   
«Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)» JA
Begründung:
Die Situation im EU-Raum zeigt, dass gewisse Menschen mit der Kultur in unserem Land nicht umgehen wollen und kriminell sind, oder werden. Daher;  wer verbrecherischen „Einschleich-Asylanten“ ein Ende setzen will, stimmt ja.
 
   
«Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!»  JA
Begründung:
Wo kein Anfang gemacht wird, dort gibt es kein Ende. Mit Nahrungsmitteln zu spekulieren ist die Pest und die Cholera des 21. Jahrhunderts.
 
   
Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (Sanierung Gotthard-Strassentunnel)   NEIN
Begründung:
Wer denkt, dass ein vorhandenes Angebot nicht genutzt wird, der ist Naive. Wir haben in der Schweiz schon oft erleben müssen, dass vereinzelte Bundesrätinnen nur zu gerne den „Gelüsten der EU“ klein beigegeben haben und der Volkswille (Alpenschutz) mit den Füssen getreten wird. Der Korridor würde genutzt und das Tessin mit der Bevölkerung sowie die Natur würden zum Opfer der globalen Wirtschaftsspekulanten.
 
   
Kantonale Vorlagen / BERN:  
   
Änderung des Gesetzes betreffend die Einführung der Bundesgesetze über die Kranken-, die Unfall- und die Militärversicherung (Krankenkassen-Prämienverbilligung)       2x NEIN
Begründung:
2× Nein zum Abbau der bewährten Prämienverbilligungen. Sowohl der Abbau der Mittel für die Prämien-verbilligungen wie auch die ersatzlose Streichung des Sozialziels haben für den Berner Mittelstand negative Folgen und sind sozialpolitisch falsch. Die Prämienverbilligungen haben sich bewährt. Daher braucht es ein doppeltes Nein zur schädlichen Gesetzesrevision.
 
   
Ausführungskredit für den Neubau für die Rechtsmedizin und die klinische Forschung der Universität Bern an der Murtenstrasse 20 – 30 in Bern NEIN
Begründung:
Wie wir im Kanton Bern schon bei der Insel-Spitalerweiterung erfahren durften, stimmen bei den Kant. Behörden die Zahlen in der Regel nicht. Dazu kommen noch die unfähigen Planungsstudien die meistens im Desaster für die Steuerzahler enden. Tierversuche, unabhängig von dem überteuerten Bauvorhaben sind sowieso generell zu verbieten, da diese wie beschrieben von keinem Nutzen für die Menschen sind. Kurz gesagt, der Kanton Bern will 141,6 Millionen Steuerfranken verlochen.
 

 

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Meldungen:

Can you guess the name of this dirty, nasty, crowded, over-populated European city? It's gone to the dogs in the last 20 years. See here.

 http://www.alpenparlament.com/news/226-an-you-guess-the-name-of-this-dirty-nasty-crowded-over-populated-european-city


 Illegale Asylforderer vergewaltigen systematisch unsere Frauen und Kinder: Polizei schaut zu häufig tatenlos zu. Hier die krassesten „Einzelfälle“ der letzten 7 Tage.
Ergebnis: Der von Merkel illegal ins Land geschleppte Mob vergewaltigt systematisch deutsche Frauen und Kinder, tagtäglich und unter Anwendung brutalster Gewalt. Es ist nur noch eine Frage bis in Deutschland das erste Todesopfer zu beklagen ist. Migranten feiern in Deutschland mittlerweile ungestraft regelrechte Vergewaltigungs-Orgien und Sex-Exzesse. (Anhang).
Halten Sie das für “normal”?


Budapester Zeitung in Deutsch:

Zaun zu Griechenland muss gebaut werden


 «Kollektiver Selbstmord der Europäischen Nationen»


Politisches Irrenhaus Deutschland

https://www.youtube.com/watch?v=SE31KvSL74o&list=PLHhkf-UV18u5gaMnYVZXZq53et8wgqYiQ


 Vorankündigung:

Das Zitat von Werner Schulz, um das es u.a. in dem Brief an das nds. Umweltministerium geht:
Mitglied des Europäischen Parlaments und Vertreter der Europäischen (Deutschen) Grünen hinweisen, die er auf der Geo-Engineering Konferenz, die am 8. und 9. April 2013 im Europäischen Parlament stattfand, gesprochen hat. Zitat: „... Und insofern bin ich sehr froh, dass Sie heute hier sind und sich mit diesen Auswirkungen, den Folgen von Geo-Engineering, mit Geo-Climateing und dem Versprechen, dass man damit die Klimaerwärmung in den Griff bekommt und die CO2-Konzentration absenken könnte und dass man die Versäuerung der Meere aufhalten könnte und gleichzeitig natürlich militärisch interessiert ist an dieser Technologie, dass man sich damit beschäftigt. Und ich glaube, dass es immer wieder auf eine aktive Zivilgesellschaft ankommt, diese Dinge offenzulegen, Informationen zu sammeln, vor den Gefahren zu warnen, die Regierungen zu zwingen, ehrlich damit umzugehen und dass dieses Experiment, was ja bereits gestartet worden ist – es ist ja nicht nur, dass wir über Forschung reden, hier wird bereits ja angewendet, hier wird ja bereits ein Himmel in gewisser Weise verarbeitet. ...“

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