Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die "freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft" glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen. Viele Menschen merken zunehmend, daß wir es mit einer modernen Form der Sklaverei zu tun haben, in der die individuelle Ausbeutung durch ein modernes und perfektioniertes Wegelagerer-System erfolgt, weches zudem alle Merkmale einer Steuertyrannei aufweist, worin der „Staat“ und sein aufgeblähter Wasserkopf an nutzlosen Bediensteten in einer pervertierten "Robin Hood - Situation", die Bürge(n)r praktisch für vogelfrei erklärt hat. Dabei werden die Auzupressenden nur noch als Melkkühe betracht, die es nach allen Regeln der Kunst zu belügen und auszubeuten gilt.

 


5G: Der Musterbrief zum Baustopp

 Veröffentlicht am 3. Mai 2019 um 14:42

Publiziert bei Gigaherz.ch am 3.Mai 2019 Verfasser: Hans-U. Jakob, Präsident Gigaherz .ch

Kurze Einführung

Unser Schreiben an Bundesrätin Simonetta Sommaruga https://www.gigaherz.ch/5g-mobilfunker-tanzen-dem-rechtsstaat-auf-der-nase-herum/ wurde lediglich indirekt in dem Sinn beantwortet, dass ihr Departement, das UVEK mit einem Rundschreiben, datiert vom 17.April, an alle Kontonsregierungen gelangte. Darin werden diese gebeten, man möge doch so gut sein und der neuen Technologie, auf welche unsere Wirtschaft so dringend angewiesen sei, jetzt keine Steine in den Weg legen. Die neuen 5G Frequenzen seien ja ganz ähnlich den bisherigen und würden ausser der Beeinflussung der Hirnströme, der Durchblutung des Gehirns, einer Beeinträchtigung der Spermienqualität, einer Destabilisierung der Erbinformation sowie Auswirkungen auf die Expression von Genen, den programmierten Zelltod und oxidativen Zellstrss kaum etwas bewirken. Es sei ja, in Folge begrenzter Evidenz nicht einmal erwiesen, ob diese Phänomene überhaupt gesundheitsschädigend seien. (tatsächlich so nachzulesen unter Punkt 7.2 auf Seite 6 des Rundschreibens) Und mit der minimalen Anpassung der NISV vom 17.4.19 werde die Bevölkerung nach wie vor genügend geschützt.

Die Kantonsregierungen schickten besagtes Rundschreiben postwendend an sämtliche Gemeindeverwaltungen, zusätzlich versehen mit der Drohung von Swisscom-CEO Schäppi, jeglicher Versuch, den Ausbau der 5G-Netze behindern zu wollen, verstosse gegen Bundesrecht und könnten entsprechende rechtliche Schritte auslösen. Schliesslich hätten die Mobilfunkbetreiber dem Staat für die Erlaubnis den Schweizer Luftraum auch für 5G «benutzen» zu dürfen 380Millionen an Konzessionsgeldern bezahlt. Und somit sei der Staat verpflichtet, dieser 5G-Technoligie zum Durchbruch zu verhelfen.

Auf Grund dieser Ansicht waren Schäppi und seine Kollegen von der Mobilfunklobby offensichtlich der Ansicht, sie dürften jetzt sämtliche Mobilfunk-Antennenstandorte der Schweiz, ohne die dafür erforderlichen Baubewilligungen, mit zusätzlichen 5G-Antennen aufrüsten. Laut Übersichtskarte des BAKOM unter www.funksender.ch sind das per Ende April 2019 landesweit bereits 400 an der Zahl. Zur Erteilung von Baubewilligungen sind jedoch weder Bundesräte, noch irgendwelche Bundesämter, noch kantonale Ämter zuständig, sondern einzig und allein die Gemeinderäte resp. Bauverwaltungen der Gemeinden. Ergo gilt es, hier den Hebel anzusetzen. Auf die Aufforderung von Gigaherz hin, ist diese Aktion bereits voll am Laufen, stösst aber, wie wir feststellen müssen, vielfach auf grosse Verwirrung bis Ratlosigkeit. Wir stellen deshalb hier denjenigen, die in ihrer Wohngemeinde für Recht und Ordnung sorgen wollen, einen Musterbrief zur Verfügung.

Musterbrief

Absenderadresse, Ort und Datum einsetzen.

An Gemeinderat und Bauverwaltung von Mustershausen Ernst-Musterstrasse….. CH-….Musterhausen

Betrifft: Baurechtliche Anzeige wegen Bauen ohne Baubewilligung

Sehr geehrte Damen und Herren, Wie ich/wir feststellen mussten, ist der Mobilfunksender in unserer Wohngemeinde an der …………………………-Strasse Haus-Nummer…………kürzlich ohne Baubewilligung auf den neuen Mobilfunkstandart 5G hochgerüstet worden. Wir stellen deshalb an Sie folgendes

Rechtsbegehren gemäss den Bestimmungen der Baugesetze und der Verordnungen des Kantons ………..: Für den Betrieb mit dem Mobilfunkstandard 5G sei auf den obgenannten Anlagen unverzüglich ein Benützungsverbot zu erlassen. Den Anlagebetreibern sei eine Frist von 30Tagen zu setzten um den rechtmässigen Zustand wieder herzustellen. Das heisst, alle für den 5G-Betrieb erforderlichen Komponenten zu demontieren.

Meine Legitimation: Ich bin im Einflussbereich der obgenannten Anlage wohnhaft und dadurch zusammen mit meiner Familie, vor allem der Kinder einer erhöhten Gesundheitsgefährdung ausgesetzt

Begründung der Anzeige Die Behauptungen der Mobilfunkbetreiber und der kantonalen Umweltämter, die bewilligten Sendeleistungen und somit die Belastung der Bevölkerung hätten durch das nachträgliche Anbringen und den Betrieb von 5G-fähigen Antennen nicht zugenommen, ist unwahr und wie nachstehend beschrieben wird, technisch gar nicht möglich.

A) Richtigstellung technisch Die von den Mobilfunkbetreibern verwendeten adaptiven Antennentypen weisen nicht, wie bisherige MF-Antennen, nur eine Sendekeule (Beam) pro Frequenzband und Senderichtung auf, sondern wie bei ERICSSON-Antennen deren 64. Das heisst, je 8 Beams nebeneinander und je 8 übereinander. Bei NOKIA-Antennen können es sogar deren 81 sein. Je 9 neben- und je 9 übereinander.

Verharmlosende Darstellungen versuchen nun, der Bevölkerung weiszumachen, es würde in einem Kreissektor von 120° immer nur derjenige Beam aufleuchten, in dessen Einflussbereich sich der User das heisst der Nutzer eines Endgerätes, wie Smartphone, Tablet, PC oder TV-Apparat befindet. Das ist natürlich völliger Unfug. In einem Kreissektor von 120° können sich bis 1200User befinden und um diese alle anzuleuchten müssen sämtliche verfügbaren Beams auf «Full Power» hochgejagt werden

ERICSSON gibt in seinen technischen Unterlagen bei maximalem Datenverkehr und maximal möglicher Sendeleistung in einer Distanz von 18m vor der Antenne eine E-Feldstärke von 61V/m (Volt pro Meter) an. Was einer Sendeleistung von 25’000Watt ERP entspricht. Bei NOKIA- und HAWEI-Antennen dürfte es sich um identische, bei NOKIA eher um noch höhere Sendeleistungen handeln.

Neue Antennenpanels mit 25’000Watt ERP pro Sektor auf einen vorhandenen Mast mit durchschnittlichen bewilligten 2’500Watt ERP pro Sektor aufzupflanzen, ist keine Bagatelländerung, sondern eine Maximaländerung, welche das Ansteigen der Strahlenbelastung für die Bevölkerung in V/m gemessen, um das 3-Fache nach sich zieht.

Kommt hinzu, dass es bei diesem sogenannten adaptiven Antennentyp innerhalb eines 120°-Sektors keine feste, berechenbare Senderichtung mehr gibt. Weder waagrecht noch senkrecht. Das Strahlungsmaximum pendelt je nach Standort der am Funkverkehr teilnehmenden User ständig hin und her und auf und ab.

B) Richtigstellung rechtlich Als Bagatelländerung gilt eine Änderung nur dann, wenn dadurch am Ort der empfindlichen Nutzung der bestehende Strahlungswert nicht ansteigt. Oder der Strahlungswert am Ort empfindlicher Nutzung darf maximal um 0.5V/m ansteigen, wenn dieser vor der Änderung weniger als 50% des Grenzwertes betrug. Und schon gar nicht als Bagatelländerung gilt eine Änderung, wenn dabei Sendeleistungen aus den unteren Frequenzbereichen (700-900MHz) in den oberen Frequenzbereich (1800-2600MHz) verschoben werden, oder auch umgekehrt. Von den für 5G erforderlichen Frequenzen von 3400MHz und höher ist in all den amtlichen Verordnungen, Vollzugshilfen und Empfehlungen überhaupt nichts zu finden. Verschiebungen von Sendeleistungen sind deshalb nur innerhalb der oben angegebenen Frequenzbänder erlaubt. 3400MHz für 5G ist nicht dabei!

Ebenso wenig dürfen Verschiebungen von Sendeleistungen von einem Antennenpanel in ein anderes Panel als Bagatelländerung deklariert werden. 5G funktioniert nur mittels separaten Antennenpanels in der Frequenzlage von 3400 bis 3600MHz.

Quelle: Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV vom 28. März 13 und Empfehlungen der Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz vom März 2013.

Nach dem Gesagten kann es sich bei der Erweiterung einer bestehenden Mobilfunk-Sendeanlage auf 5G, nicht im Entferntesten um eine Bagatelländerung ohne erneute Baupublikation handeln. Womit der Tatbestand des Bauens ohne Baubewilligung erfüllt ist.

Dabei nützt den Mobilfunkbetreibern die vom Bundesrat am 17.April, 4 Tage vor Ostern noch rasch in Kraft gesetzte Änderung der NISV (Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) gar nichts.

Anhang 1 Art 63 lautet: Als massgebender Betriebszustand für die Einhaltung der Grenzwerte gilt der maximal mögliche Datenverkehr bei maximaler Sendeleistung. Kommetar: Wie oben beschrieben also 25’000Watt ERP pro Sektor

Die einzige Neuerung, die der Ziffer 63 angefügt wurde lautet: Bei adaptiven Antennen wird die Variabilität der Senderichtungen und der Antennendiagramme berücksichtigt.

Kommetar: Wenn später einmal 1200User pro Sektor 5G nutzen, laufen lückenlos alle Beams auf «Full Power» und wie den Antennendiagrammen zu entnehmen ist, gibt es dann keine nennenswerte Richtungsdämpfungen mehr. Bei bisherigen Antennen mit nur einem Beam, war 60° links und 60° rechts des Beams noch eine Reduktion der Strahlung (in V/m gemessen) um Faktor 5.6 feststellbar. Damit wird bei nun 5G Schluss gemacht und die hinterste Ritze eines Sektors voll ausgeleuchtet. Auch hier weit und breit nichts von einer Bagatelle.

Siehe auch https://www.gigaherz.ch/5g-das-osterei/

Die Unterzeichnenden sind Verfahrensbeteiligte und sind über alle Verfahrensschritte, Verfügungen, Schriftwechsel usw. mittels Kopien zu informieren. Abschliessende Verfügungen haben eine Rechtsbelehrung sowie die Angabe der nächst höheren Instanz, an welche ein Entscheid allenfalls weitergezogen werden kann, zu enthalten

Mit freundlichen Grüssen,

Unterschrift(en):

 


 


 

  

 NEU! NEU! NEU!

 

Silberplatte beschriftetAMedaillon silber gold

Das Replikat der Original-Silberplatte aus den Kornkreisen in Grasdorf / Deutschland

www.amedaillon.ch


NEUES VIDEO - 5G (März 2019)

ZERSTÖRUNG VON MENSCH, TIER UND NATUR DURCH <5G> - STRAHLUNG !!!

 

 

VIDEO ZU 5G UND E-SMOG

 

https://www.gigaherz.ch/wp-content/uploads/2019/01/106.-Rundbrief.pdf 

 


RT DEUTSCH NEWSLETTER

(15. März 2019)

Liebe Leser,

diese Woche gab uns wieder mal Anlass, Licht ins Dunkel des Weltgeschehens zu bringen. Diesmal sogar wörtlich. Denn ein massiver und schmerzhafter Stromausfall in Teilen Venezuelas griff anscheinend auch auf Teile der hiesigen Medien über. Kaum jemand bemühte sich, wie von einem Blackout befallen, die mehr als plausible Möglichkeit einer Sabotageaktion zu thematisieren.

Die Brexit-Saga, die schon längst die Züge einer Burleske angenommen hat, erlebte diese Woche eine Neuaufführung. Spielorte: Brüssel, die EU-Kommission, und London, das Unterhaus. Das Letztere reimt sich in jeder Hinsicht auf "Chaos". Eine Abstimmung jagt die nächste; es wird inbrünstig verhandelt und wieder verhandelt, doch es geht nicht einen Millimeter voran. Wie in "Alice hinter den Spiegeln": "Hierzulande musst du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst." Mittlerweile ist schon nicht mehr klar, ob der Brexit überhaupt jemals stattfinden wird.

Zurück nach Deutschland, wo Sahra Wagenknecht angekündigt hat, in nächster Zeit etwas kürzer treten zu wollen. Sowohl in der linken Sammlungsbewegung Aufstehen als auch in der Partei. Sie werde nicht mehr für den Fraktionsvorsitz kandidieren, teilte sie mit. Der offenbare Impetus der langjährigen Symbolfigur der Linken: Partei und Fraktion nicht spalten zu wollen. Genau das Gegenteil ist passiert. Allein schon die Ankündigung spaltete das linke Lager. In der Resonanz hielten sich ein kaum verhaltener Jubel und kopfschüttelndes Bedauern die Waage.

Dabei wäre gerade heute eine Politikerin wie Wagenknecht als kritisches Gegengewicht im Deutschen Bundestag wichtig. Das sieht man deutlich an dem Halbkoma-Zustand der Großen Koalition, die offenbar versucht, sich nur noch mit klinischen Maßnahmen über die Zeit zu retten. Eine Perspektive der Neuwahlen übt gleichermaßen ihre abschreckende Wirkung auf die Koalitionäre aus. Besonders mulmig dürfte bei diesem Gedanken der SPD zumute sein. Ihr gefühlter Umfragen-Höhenflug erwies sich als kurzlebig.

Ich wünsche Ihnen eine spannende und bereichernde Lektüre und hoffe, wir konnten Ihnen mit diesem Newsletter frischen Stoff zum Nachdenken liefern.

Ivan Rodionov, RT Deutsch-Chefredakteur 

 


 

KRIEG UM VENEZUELA

CHRISTOPH HÖRSTEL ZUR LAGE

 Christoph Hörstel zur Lage - Krieg in Venezuela 

bitte obenstehenden Youtube-Link anwählen 

 


GESCHEHEN IN VENEZUELA

woran erinnert das derzeitigeGeschehen in Venezuela?  Es weist erstaunliche, um nicht zu sagen verblüffende Ähnlichkeiten zu den Ereignissen in Chile auf, die 45 Jahre zurückliegen. Es geht um den gewaltsamen Umsturz des sozialistischen Präsidenten Salvador Allende, der mit dem Sturm des Präsidialpalastes in Santiago durch Putschisten am 11. September 1973 seinen blutigen Höhepunkt erreichte. Von den USA gesponsert, von der CIA ausgeführt. Eine ‚Covert Operation‘, die das Land in eine 27-jährige Militärdiktatur stürzte.

In Chile waren es die größten Kupfervorkommen der Welt, in Venezuela sind es die weltweit größten nachgewiesenenRohöl-Reserven, die die beiden Länder in den Fokus der „Demokratie-Exporteure“ rücken. Auch damals wurde mit massiven Wirtschaftssanktionen und künstlich erzeugtem Lebensmittelmangel der Boden für Proteste bereitet. Auch damals wurde dem Unmut der Bevölkerung „nachgeholfen“ und eine Eskalation der Proteste herbeigeführt. Auch damals konnten die Putschisten auf die Unterstützung der "westlichen Wertegemeinschaft" beim Sturz eines demokratisch gewählten Präsidenten setzen.

Es wirkt geradezu surreal, wenn ausgerechnet der französische Präsident Emmanuel Macron per Twitterverkündet, dass er  "den Mut Hunderttausender Venezolaner" begrüße, "die auf die Straße gegangen sind." Dabei braucht der scheinbar so protestaffine Macron gar nicht quer durch die ganze Welt nach Venezuela zu blicken. Seit Monaten protestieren seine eigenen Mitbürger zu Zehntausenden auf den Straßen französischer Städte. Diese werden allerdings von der Einsatzpolizeimit G36-Sturmgewehren begrüßt.Im Ausland mit Regierungsgegnern so solidarisch, setzt Macron in Inland konsequent auf Repression gegen die Gelbwesten: Innerhalb von zwei Monaten wurden fast 2.000 Demonstranten verletzt, davon 109 schwer, vornehmlich durch denEinsatz von Hartgummigeschossen. 

Die deutsche Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt den Einsatz von Gummigeschossen übrigens wegen der enormen Verletzungsgefahr entschieden ab underklärt: "Wer Gummigeschosse einsetzen will, nimmt bewusst in Kauf, dass es zu Toten und Schwerverletzten kommt. Das ist in einer Demokratie nicht hinnehmbar." Dieser Einschätzung wollte sich Regierungssprecher Steffen Seibert aufNachfrage von RT Deutschauf der Bundespressekonferenz aber nicht anschließen.

Ich muss zugeben, es macht mich regelrecht sprachlos – das mag naiv sein – mit welcher Selbstverständlichkeit Medien und Politik in der Bundesrepublik dem selbsterklärten venezolanischen Präsidenten Juan Guaidó ihre Unterstützung aussprechen. Man stelle sich vor, in Deutschland erklärt sich Sahra Wagenknecht auf der Reichstagswiese vor einigen Tausend Menschen selbst zur Kanzlerin – und Russland, China, Kuba sowie die linksregierten Länder Lateinamerikas erkennen sie prompt als "deutsche Interimskanzlerin" an (und es wäre nicht ausgeschlossen, dass ihnen dabei Griechenland, Ungarn und Italien folgen).

Doch genau dasfindet im Falle Venezuelas derzeitstatt. Dashttps://deutsch.rt.com/newsticker/83104-deutschland-erwagt-anerkennung-von-guaido-als-prasident/">Auswärtige Amt und hochrangige EU-Vertreterfinden eine Selbsternennung zum Staatschef ganz in Ordnung, Hauptsache der Typ passt uns ins Bild – und formaler Kram wie Wahlen können später nachgeholt werden. Ich wage die Vermutung, diese dreiste Form der Machergreifung anderswo, in einem US-, EU- oder NATO-affinen Land, würde nicht mit Begeisterung à la "des Volkes neuer Hoffnungsträger" bejubelt.

Ich wünsche Ihnen neue Erkenntnisse und Impulse zum Nachdenken mit unserem Newsletter. Behalten Sie einen klaren Blick auf das Weltgeschehen.

Ihr Ivan Rodionov, Chefredakteur RT Deutsch

 


 

E - MOBILITÄT  -  EINE ILLUSION

Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.  Das Ergebnis: „Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert. In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“ Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstosses ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz. 
 
Von den grossen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen. 330 dieser Schiffe gebe es aktuell. 15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den grossen Kreuzfahrtschiffen mal ganz zu schweigen.
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz. Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat. Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert. Und das weiss die Autoindustrie nicht? „Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“ Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders. „Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die grossen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken. „Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien. „Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt ! „Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“ Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen. 1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit. 80 Millionen werden pro Jahr produziert.
 
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen. Doch dieses Zusatzgeschäft stösst an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in grosser Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“ Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen ! Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“. „Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra. „Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“ Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz. 

 


 

 

Artikelempfehlung: Bosnien-Herzegowina

bitte untenstehenden Link wählen um den Artikel zu lesen!!!!

Ein Vater bedroht die Mächtigen


 Politiker sind nicht unbedingt Fachleute!
Die Politik (BR Moritz Leuenberger) hat in den Nullerjahren das Dieselauto hochgepriesen, da es einen geringeren Verbrauch an (angeblich) ‘fossilen’ Treibstoffen aufweise bei gleicher Leistung. So haben viele ein Dieselauto gekauft in der Meinung, was Gutes für die Welt, die Mitmenschen und die Umwelt zu tun.

Anfangs der 10er Jahre liess man dann die angeblichen Forschungsberichte über den ‘schädlichen’ Feinstaub von Dieselfahrzeugen raus, um die Dieselfahrzeuge wieder zu verteufeln. Als dies nicht so richtig gelingen wollte, hackte man mit den angeblich gefälschten Programmen bei Dieselfahrzeugen nach, um sie noch stärker in den Sand zu fahren, bzw. in den ‘Dreck’ zu ziehen.

weiterlesen


 

Nationalrat Luzi Stamm ist im Bundeshaus wohl einer der aufrichtigsten Männer, der im Bundeshaus für die Geschicke der Schweiz und für die schweizerische Bevölkerung politisiert. 
     
Das erste Buch „Der Kniefall der Schweiz“ ist eine brisante Darlegung, wie bis in die höchsten, politischen Ämter vers... wurde.
Das zweite Buch „Wer hat die Macht in Bern?“ stellt alles Dagewesene schlichtweg in den Schatten und gibt Ihnen Einblick „zu den Kräften“, die im Bundeshaus mitwirken.
      
Einzelpreis  pro Buch plus Versandkosten        Fr. 37.00 (Bild im Anhang!)
Beide Bücher inklusive Versandkosten             Fr. 70.00(Bild im Anhang!)
 
Die Bücher können in begrenzter Stückzahl nur schriftlich über E-Post-, oder unter:
      
Alpenparlament Zentralsekretariat
zH. Roland Schöni
Lindi 9
3814 Gsteigwiler
gegen Rechnung,verbindlich (solange der Vorrat reicht) bestellt werden.

   


Hoffnung!

 

Als Politiker, oder Politikerin sollten Sie sich hie und da im Spiegel betrachten und ergründen, was in der Zeit Ihrer Regierungstätigkeit beschlossen wurde.

Mit Verlaub: „Was unsere Parlamente erschaffen haben, ist, sie werden selber die Erkenntnis erhalten, eine gesellschaftliche Katastrophe.

Als Volksvertreter befürworten Sie mit Stillschweigen unter anderem;
•    Steuererhöhungen
•    Gebührenerhöhungen
•    Justizskandale
•    Dienste für fremde Mächte
•    Lobbyismus für die Pharma-, Versicherungs- und Kapitalgesellschaften
•    Mensch-, Tier- und Nahrungsexperimente
•    Chemtrails, HAARP, LOIS, LOVAR und „Geheimprojekte à la ARTEX“

Wo blieb in Ihrer ganzen Regierungszeit «für die Menschen, die Tiere, die Natur - unsere Welt die Kraft
für das Gute»?

Was ist mit Euch im Bundesrat und in den Parlamenten  geschehen, dass Ihr Euch „normal“ benehmen könnt, wenn in den Medien vom Arabischen- und Afrikanischen Frühling berichtet wird, wo mächtige Familien Ihrer Gier frönen und einzig und alleine mit Diebstahl, Mord und Todschlag fremde Länder mit Armeen, mit Söldnern und Auslandgeheimdiensten terrorisieren? Nur weil sich einige Länder weigern, sich der amerikanischen FED zu unterstellen, sind diese noch lange nicht Schurkenstaate wie sie von US und westlichen „Nachklatschern“ betitelt werden. Schurkenstaaten sind diejenigen, die unsere Welt mit wirtschaftlichen Sanktionen, Waffengewalt und Bomben bedrohen und mit Terror unterjochen.

Die unbedachten Handlungen unseres Bundesrates, sich in der Öffentlichkeit einseitig als „Gerechtigkeitsapostel“ zu gebärden, schlagen dem Fass den Boden weg. „Diktatoren“ wollen die Vertreter der neutralen Schweiz vor das Den Haager Gericht bringen! Frauen und Männer, was sind dies für Aussagen… Politiker, die für die Interessen der Shareholder die Macht missbrauchen, diese Damen und Herren würden sich vor dem Spiegel besser einmal die Fragen stellen, ob eventuell Amerika, Israel, GB, die EU, die UNO, die WHO, die WTO etc. an den Pranger gestellt werden müsste, damit Weltfrieden gelebt werden kann.

In Europa geschehen in unserer Zeit, „nicht“ wegen Misswirtschaft, sondern wegen Misspolitik Dinge, die einer Korrektur zum Guten bedürfen…

•    Wirtschafts - Zusammenbrüche (Da helfen keine neuen Gesetze und Verordnungen)
•    Jugendarbeitslosigkeit (Da helfen keine Sonderkommandos, oder die Euro Police)
•    Unruhen wegen Verschwendung von Wasser und Nahrungsmitteln, die knapp, oder nicht den EU-Normen entsprechen (Da helfen keine Armeen).

Daran sollten Sie in diesem Jahrtausend arbeiten! Und ich erlaube mir, Ihnen zu schreiben, dass es in der Vergangenheit „2018 Jahre“ lang in der ganzen Welt keinen einzigen Krieg gab, der nicht von Politikern, Kirchenvertretern, oder Wirtschaftsmächten ausgelöst worden ist – keinen! Und wissen Sie warum? Wenn nicht, stellen Sie uns die Frage persönlich, wir helfen Ihnen ohne Vorurteil.

Zitat: Der Mut zur Wahrheit sind Worte und Taten, die Regierungsmitglieder nicht gerne hören. Weil sie schmerzen, weil sie erinnern.

…die Weihnachtszeit ist vorbei und viele Menschen in der ganzen Welt haben Hoffnung.

Mit freundlichem Gruss,
Roland Schöni  /  Sekretär vom ALPENPARLAMENT


 «Damit Gläubige zu Wissenden werden»


Guten Morgen Politik
hier ein kleines Zitat:
Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch. Wenn sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr grosszügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch. Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen sowie gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.
p.s gutes Gelingen in dieser Session


CO2... die Über-Lüge im 21 Jahrhundert

 


Was von den Medien so alles im Auftrag von gewissen Kreisen an uns weitergeleitet wird… (UN-) WAHRHEIT ???

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Unsere Welt wird im Interesse der Logen in geopolitische Machtblöcke aufgeteilt

Alpenparlament, 16. Februar, 2017
Wenn Sie sich die Zeit nehmen, die paar Seiten in der PDF Datei(unten) zuerst durch zu lesen und dann die blauen Links zur Überprüfung anklicken und die Hintergründe suchen, dann finden Sie den Plan der von den genannten Familien geschmiedet wurde. In diesen Zeilen werden Sie erkennen, dass NICHTS so ist wie es scheint und die „Soros“ bezahlten Fake Medien mit allen Mitteln versuchen die Wahrheit… die Absichten zu verheimlichen.


« Freigeist » Eine Verschwörungs – Theorie?

ALP: 21.12.2016

Was geschehen ist, können wir nie wieder Rückgängig machen… so ist das Leben?

 

  • Terroristische Anschläge passierten und werden immer wieder passieren, solange Sie selber denjenigen Finanzjongleuren, Medien und Politikern glauben die mitschuldig sind, dass aus niedrigen Gründen fremde Länder und deren Bevölkerungen ausgeplündert werden und die Hilfsschreie der Kinder im Minen- und Bombenhagel untergehen.

Wenn es denn einen Gott und Gerechtigkeit gibt, so frage ich mich als freier Geist…

 Warum lässt er Gräueltaten und Spekulation in der Welt und an den Börsen zu?

All denjenigen die jetzt Vorurteile gegenüber einer freien Äusserung hegen sei gesagt… überdenkt einmal die Rolle der „Heiligen Kirche“ in humanitären Fragen und ruft euch in Erinnerung was vom ach so Heiligen Stuhl zum Wohle der Menschheit gemacht wurde und wird.

 

  • Wann werden Wirtschafts– Ausbeutungs- Abzocker in den Teppichetagen zur Rechenschaft gezogen die mit Waffen und Munition den eigenen Wohlstand mit Blutgeld erweitern?
  • Wann werden Imperialistische Regierungen wie die USA, Frankreich, Grossbritannien, Israel, Deutschland, die Schweiz uvm. Sanktioniert die solchem Dreck Energie gewährt?
  • Wann werden die Leitmedien für ihre Informationslügen von Ihnen erkannt?

So weit haben wir es in der westlichen Zivilisation gebracht; dass eigentlich eine sehr kleine, sogenannte Elite gedeckt durch die Justiz, die Religions- und Politiker Obrigkeit (die Gewissenlos mit abzocken) und ein paar wenige Weltkonzern - Verbrecher (gemessen am Gesamten) sogar unter dem Schutz der „Zuschauer“ ihre Drecksgeschäfte legal betreiben dürfen.

 

Was jetzt terroristisch in der Welt passiert ist keine Willkommenskultur, sondern ein passives Einverständnis von uns und Ihnen "für das Handeln und Vorgehen" einiger krimineller Politiker, Bankster, Religionsfanatikern und Wirtschaftsgauner.

Ich stelle mich persönlich zur Verfügung mit einem LKW-Bus die Bande von korrupten Religionsfanatikern, Finanzgebern, Waffenlieferanten und Politikern, inkl. Königen und Königinnen gemeinsam mit den NATO – Führungs- und Leitoffizieren mit den IS-Terroristen, bewaffnet mit Macheten in die Wüste zu fahren…es wäre interessant zu sehen welche hohlen Köpfe am Ende noch getragen werden!

Wenn wir eine bessere Welt wünschen, so muss ein jeder, der diese Zeilen gelesen hat anfangen den neuen Weg mit zu gestalten…egal welches Mandat er vertritt, egal in welchem Beruf DU tätig bist!

 

Nostradamus: 21, 17, 07 bedeutet… im siebten Monat, im siebenzehnten Jahr des einundzwanzigsten Jahrhunderts.

Bereitet euch vor… und es ist an der Zeit zum Handeln!

Was geschehen wird könnten Sie mit beeinflussen, Tun Sie es!

 

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