Guten Tag Freunde vom ALPENPARLAMENT

Wir schreiben Sie in der Hoffnung an, dass Sie uns Ihre Unterschrift geben damit wir mit unseren Kandidaten vom ALPENPARLAMENT - Partei an den Nationalratswahlen im Kanton Bern am 18. Oktober 2015 teilnehmen (Beglaubigung, dass wir an den Wahlen teilnehmen können).

Dazu können Sie den Bogen in der PDF-Anlage ausdrucken und ausfüllen (wenn machbar so viele wie möglich aus Ihrem Wohnort, wir benötigen 400 Unterschriften).

Dann zusenden an:

Alpenparlament / ALP

Breite 11

3636 Forst

Wenn Sie uns unterstützen, wird es machbar sein dass unsere folgenden Anliegen über die Medien verbreitet werden.

Wir wollen;

  1. Dass die Neutralität der Schweiz höchste Priorität hat und wieder hergestellt wird.
  2. Förderung der alternativen Gesundheitsmedizin anstelle teurer, experimentierfreudiger Schulmedizin.
  3. Neuen Brennstoffen und der Zeit angepasste Technologien dem Durchbruch verhelfen die heute noch unter Verschluss gehalten werden.
  4. Dass Volksvertreter ihre Mandats - Zahlungen offen der Bevölkerung zugänglich machen müssen, damit ersichtlich wird von wem sie Geld entgegen nehmen (Korruptionsverdacht bei 75% der sogenannten Volksvertreter).
  5. Dass der gesamte Bundesrat verpflichtet wird Volksbegehren Referendum und Initiative) unverfälscht um zu setzen.
  6. Bilaterale-, mit der EU und anderen Staaten abgeschlossene Verträge wie auch z.B. Nato – Verträge müssen den neuesten Entwicklungen angepasst und unter Umständen rigoros gekündigt   werden.
  7. Wir brauchen mutige Menschen die helfen Kriege und Ausbeutung zu verhindern... nicht mit „falschen“ Verträgen und Worten, sondern mit Taten.

Helfen Sie dem ALPENPARLAMENT, dass für die Regierung in Bern neue unverbrauchte Menschen gewählt werden die dem Frieden, den Menschen, den Tieren, resp. der gesamten Umwelt verpflichtet sind.

Herzlichen Dank, dass auch Sie umdenken und uns den Bogen rasch zurück senden!


 


«Die Würde zurückgeben»
Capaul, dem gebürtigen Bündner, liegt die Unversehrtheit der Kühe und Ziegen am Herzen. «Ich will den Tieren ihre Würde zurückgeben», sagt er. Zum ersten Mal sind dem gelernten Bauern hornlose Rinder vor etwa 35 Jahren aufgefallen. Damals seien in der Schweiz aus Tierschutzgründen die ersten Laufställe gebaut worden. Dabei handelt es sich um Ställe, in denen sich die Tiere frei bewegen können - im Gegensatz zu den davor überall üblichen Anbindställen. Wegen der Gefahr, dass sich die Kühe gegenseitig verletzen, habe man begonnen, die Tiere zu enthornen.

«Mittlerweile sind von den gut rund 600 000 Kühen in der Schweiz etwa 90 Prozent enthornt», sagt Capaul. Eine Zahl, die das BLV allerdings mangels Statistik nicht bestätigt. «Ich frage mich, wie Laufställe als tierfreundlich gelten können, wenn man dafür Kühe enthornen muss», sagt Capaul. Er fordert deshalb: «Wenn Bauern für Laufställe Geld erhalten, dann sollen sie auch für horntragende Kühe speziell entschädigt werden.» Laut Capaul müssen Bauern mit horntragendem Nutzvieh einen Erwerbsausfall in Kauf nehmen, weil es im Stall schlicht und einfach weniger Platz hat als für enthornte Tiere.

 

Mit der Initiative würde der Verlust kompensiert.                 
ganzen Artikel lesen (Quelle: Neue Luzerner Zeitung)

Initiative Jetzt unterschreiben

 


 

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Agenda zum runterladen

 Agenda Juni 2015 - September 2015

 

Anlässe zum Thema Gesundheit

Jul
4

Sa, 04 Jul 2015 14:00:00 - 17:00:00

Jul
6

Mo, 06 Jul 2015 20:00:00 - 22:00:00

Jul
7

Di, 07 Jul 2015 17:00:00 - 18:30:00

Jul
7

Di, 07 Jul 2015 19:30:00 - 21:00:00

Jul
9

Do, 09 Jul 2015 16:00:00 - 19:00:00

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Mo, 03 Aug 2015 20:00:00 - 22:00:00

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11

Di, 11 Aug 2015 17:00:00 - 18:30:00

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Di, 11 Aug 2015 19:30:00 - 21:00:00

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Di, 25 Aug 2015 20:00:00 - 22:00:00

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Mi, 26 Aug 2015 19:30:00 - 20:00:00

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Sa, 29 Aug 2015 14:00:00 - 17:00:00

Aug
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Mo, 31 Aug 2015 14:00:00 - 17:00:00

Sep
1

Di, 01 Sep 2015 17:00:00 - 18:30:00

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