Volksabstimmung vom 14. Juni 2015
Eidgenössische Vorlagen


1. Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich NEIN

Kein Freipass für perverse Studien und Experimente am Menschen.

2. Volksinitiative «Stipendieninitiative» NEIN

Steuergeld Verschleuderung und unnötig. Wenn in den Bundes- Büroräumen schon kein hohes Niveau mehr ist, so muss dies nicht zwingend auf die Unis übertragen werden.

3. Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)» NEIN

Ein paar wenige möchten die Schweiz in die EU-Kratie einfügen… mit solchen Vorlagen kann es gelingen, ein Land seiner Souveränität zu berauben!
Familienunternehmen würden mit der Revision gezwungen die Betriebe zu Lebzeiten dicht zu machen und die Angestellten auf die Strasse zu stellen..

4. Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) NEIN

Den Leutschenbach und Co. – Abzockern muss die illegale „Eintreiberei“ gestoppt werden… Versprechungen ohne Ende (Werbeblocks), überrissene Einkommen und Sozialleistungen auf Kosten unser? Danke, wenn Sie mithelfen diese Gebühren abzuschaffen!


Sekretariat der Alpenparlament - Partei, 04.05.2015


 


«Die Würde zurückgeben»
Capaul, dem gebürtigen Bündner, liegt die Unversehrtheit der Kühe und Ziegen am Herzen. «Ich will den Tieren ihre Würde zurückgeben», sagt er. Zum ersten Mal sind dem gelernten Bauern hornlose Rinder vor etwa 35 Jahren aufgefallen. Damals seien in der Schweiz aus Tierschutzgründen die ersten Laufställe gebaut worden. Dabei handelt es sich um Ställe, in denen sich die Tiere frei bewegen können - im Gegensatz zu den davor überall üblichen Anbindställen. Wegen der Gefahr, dass sich die Kühe gegenseitig verletzen, habe man begonnen, die Tiere zu enthornen.

«Mittlerweile sind von den gut rund 600 000 Kühen in der Schweiz etwa 90 Prozent enthornt», sagt Capaul. Eine Zahl, die das BLV allerdings mangels Statistik nicht bestätigt. «Ich frage mich, wie Laufställe als tierfreundlich gelten können, wenn man dafür Kühe enthornen muss», sagt Capaul. Er fordert deshalb: «Wenn Bauern für Laufställe Geld erhalten, dann sollen sie auch für horntragende Kühe speziell entschädigt werden.» Laut Capaul müssen Bauern mit horntragendem Nutzvieh einen Erwerbsausfall in Kauf nehmen, weil es im Stall schlicht und einfach weniger Platz hat als für enthornte Tiere.

 

Mit der Initiative würde der Verlust kompensiert.                 
ganzen Artikel lesen (Quelle: Neue Luzerner Zeitung)

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