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Über den Sinn und Unsinn von Klimaschutzmaßnahmen

Jedermann schützt jetzt überall das Klima. Es muss in erster Linie der Ausstoss von CO2 reduziert werden. Egal was es kostet! Das führt natürlich gelegentlich zu argen Verwerfungen, vor allem des gesunden Menschenverstandes.

Ein Beispiel gefällig? Ja?
Na dann los.

Den Ausstoß von einer Tonne Kohlendioxid (das böse CO2!) durch den Betrieb von Solarkraftwerken einzusparen kostet 600- 1000 €! Sie haben richtig gelesen! An den Energiebörsen kann man aber genügend CO2-Zertifikate kaufen. Sie kosten derzeit 15 € und kosteten vor drei Jahren maximal 30 €. Nur ein ökonomisch Unbedarfter wird daher zur CO2-Vermeidung Solaranlagen anschaffen. Solches Tun ist auf Schutzhütten, Jagdhütten und Badehüten abseits von Stromnetzen bei sonst erforderlichen langen Zuleitungen manchmal sinnvoll. Aber sonst bei diesen Preisen?

Überdies:
Der Zertifikatehandel verringert ja nicht den CO2-Ausstoß. Es verkauft ja bloß der, der weniger CO2 ausstößt sein Recht an den, der mehr ausstößt. Das ist ein Nullsummenspiel. Nur: Wer verdient daran? Der CO2-Zertifikatehandel. Und wer handelt gerne? Der (unproduktive) Kaufmann. Wiederum: Der Verteiler macht das bessere Geschäft als der Erzeuger. Die Klimapolitik im Würgegriff der Händler und Bürokraten.

Das nächste Beispiel gefällig? Ja?
Die Sequestrierung des antropogenen CO2.

Was ist das? Ganz gescheite Geschäftemacher und Trittbrettfahrer des Klimaschutzwahns (Das Programm ist von einer Pseudo(irr)religion ja längst zu einem Wahn unter eifrigem Schüren durch korrumpierte (Pseudo)wissenschaftler und ignorante Politiker unter dem Beifall industrieller Trittbrettfahrer verkommen) wollen dieses CO2 reinigen, sammeln und mit Hochdruck ganz tief im Erdinneren versenken (sequestrieren = zwangsverwalten) und hoffen darauf, dass das so misshandelte CO2 ewig da unten bleibt.

Die wissen offenbar nicht, dass das CO2 die Basis der Fotosynthese ist und daher die Pflanzen - „Ehret mir die Pflanze“ – das CO2 zum Leben brauchen. Schon Justus von Liebig hat die „Mangelkomponente der Pflanzen“ erwähnt und festgestellt, dass das Pflanzenwachstum durch CO2 gefördert wird und dieses die Pflanzen Wassermangel besser überleben läßt. Wer weiß das und nützt das? Die niederländischen Gärtner, die in ihre (echten!) Treibhäuser 1% (ca. dreissig Mal soviel wie derzeit in der Luft) CO2 einblasen worauf die Pflanzen lustvoll sprießen und mehrere Ernten pro Jahr möglich sind.. Das Sequestrieren ist also ein Verbrechen an der Pflanzenwelt. Aber es gibt ja nichts, was beim CO2-Vermeiden außer Acht bleiben sollte.

Wer ist der größte Umweltsünder?

Der Mensch! Aber nicht durch Auto fahren, heizen u.a.! Nein! Durch das Atmen! Daher die folgende Rechnung:

  • Der Mensch: Atemfrequenz des Erwachsenen 16-20 im Mittel 18/minute. Atemzugvolumen 300-600 cm3, gewählt 500 cm3
  • 18x500= 9000 cm3/min > 9 Liter x60x24= 12.960 l/d
  • CO2-Gehalt beim Ausatmen ca 4% > 518,4 l/d
  • 1 Mol CO2 hat 12+2x16 = 44 g auf 22,43 Liter
  • 518,4 x 44/22,43 = 1.017 Gramm
  • 1,017 x 365,25 (Schaltjahre nicht vergessen!) = 371,46 kg
  • 8 Mill Österreicher produzieren daher 2,972 Mill. Tonnen CO2 im Jahr.
  • Dagegen produzieren 1 Million PKW in Österreich bei Q 15.000 km Jahresfahrleistung bei 120-240 Q 180 g/km
  • 180 x 15.000 x 1 Mill = bloß 2,7 Mill Tonnen CO2 im Jahr.
  • Ist doch was? Oder?

Wann kommt also die sehr wirksame Atmungssteuer?

Ein Österreicher produziert wie oben errechnet ca. 371 kg CO2 pro Jahr. Das sind unter Bedachtnahme auf die mittlere Lebenserwartung von 80 Jahren 371 x 80 = 29,68 Tonnen CO2 im Leben.

Es wäre daher zweckmäßig (wie bei der CO2-Steuer für PKW bei der Zulassung) beim Standesamt bei der Ausstellung der Geburtsurkunde eine CO2-Geburtssteuer von 29,68 x (derzeit) 15 €/t = 445 € gerundet von € 500 einzuheben. Diese Steuer wird dann bald relativ rasch steigen.

Sie meinen, das könne es nicht geben? Doch! Alles ist möglich! Es gibt ja seit 1.9.2010 die Sparlampenpflicht. Weswegen? Wegen des Energiesparens und der Eindämmung des CO2-Ausstoßes.

Wo leidet da der gesunde Menschenverstand an Verwerfungen?

Zumeist brennen die Glühlampen in der finsteren (und kalten!) Jahreszeit. Da heizen sie mit und entlasten die Heizung. Da zahlt der Verbraucher lediglich den Differenzpreis zwischen Strom= und Heizmittelpreis pro Kilowattstunde. Und wenn der Strom gar aus Wasserkraftwerken oder Atomkraftwerken stammt dann wird kein Gramm CO2 bei der Stromerzeugung mangels Verbrauch von fossilen Energieträgern gespart.

Also: Sparen: Ja! Aber mit Hirn!

Wissen Sie, dass Energiesparmaßnahmen (Wärmedämmung, Solaranlagen, Fotovoltaik, Windradln (die häkseln Vögel und Fledermäuse, wo bleibt da die Tierliebe?) etc. im Regelfall eine kürzere Lebensdauer als Amortisationszeit haben. Und da wird noch auf die Verzinsung vergessen. Das alles lebt von der Subvention.

Da könnte man - volkswirtschaftlich betrachtet - das Geld billiger einfach verbrennen. Das glauben Sie nicht? Rechnen Sie doch einmal nach!

 
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Verteiler:
Bundespräsidentin Widmer
Medien, Parteibüros und Organisationen in der Schweiz


Interlaken, 12. Januar 2012

Filzschatten über der Schweiz und keiner merkt‘s.

Was der Gesamtbundesrat und speziell die Bundesratspräsidentin in der «Vertuschungsaffäre» rund um die Nationalbank leistet, ist eine Schandtat.

Dass Abzocker in den Teppichetagen der Banken «herrschen», ist und zeigt nichts Neues. Wenn diese «Damen und Herren» aber auf höchstem Niveau gedeckt werden, ist gelinde gesagt ein ganz dicker Hund und schlägt dem Fass den Boden weg. Es ist eine Lüge, dass der Direktor Hildebrand von der Schweizerischen Nationalbank «keine Ahnung» von der Transaktion seiner (amerikanisch-schweizerische Doppelbürgerin) Ehegattin hatte. Hier stellt sich die Frage: Ist die Bundespräsidentin eine «Lügenbaronin», die in der Arena vom 06.01.2012 (oder war es eine Aufzeichnung?) diesen Abzocker-Deal mit wissentlichen Falschaussagen gedeckt hat?

Ist dem so, muss dieser Sumpf per sofort ausgetrocknet werden und die Bundesrätin muss, wie der Nationalbank-Präsident, das Amt sofort (rentenfrei) demissionieren und wahren Volksvertretern Platz machen. Frau Elisabeth Kopp hatte bei Ihrer «Kleinstaffäre» genügend Charakter und ging.

Mit freundlichem Gruss

_________________________

ALPENPARLAMENT

Roland Schöni, Zentralsekretär

 
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