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Schweizer Parlament - Wahlen 2015

Das ALPENPARLAMENT nimmt mit informierten Kandidaten an den Nationalratswahlen am

18. Oktober 2015 teil.

Weil Bundesrat und Parlament konsequent den Volkswillen missachten und vermehrt, wenn nicht explizit EU- und Wirtschaftsinteressen der Hochfinanz über unsere schweizerische Verfassung stellen will, sehen wir uns gezwungen, uns für unsere Bevölkerung auf der Wahlliste des ALPENPARLAMENTes (ALP) zur Wahl zu stellen.

 Wir stellen fest;

  1. dass seit Jahren immer wieder der Volkswille mit faulen Kompromissen, mit entsprechender Rechtsbeugung und mit der Hilfe des Gesamt – Bundesrates umgangen wird
  2. dass die „FDP“ Parlamentarier der „economiesuisse, der swissmem, der Banken und Versicherungen des Geldes wegen die Heimat Schweiz ausverkaufen und verbetonieren… und in die EU wollen
  3. dass die „BDP“ wortbrüchig einen grossen Volksbetrug begangen hat, als Frau Schlumpf „scheinheilig“ Bundesrätin wurde
  4. dass die „SP“ Kriminelle zu Opfern predigt und Opfer zu Tätern machen will, damit sie human und EU-kompatibel wirken… wo sie ja hin wollen
  5. dass die „CVP“ sich christlich gibt, es aber nicht ist. Weil wir von Ihnen nicht einen Ton zu den Wirtschaftskriegen und deren Folgen vernehmen… ausser, wir müssten noch mehr Emigranten aufnehmen. Hilfe vor Ort wird nicht in Betracht gezogen
  6. dass „die Grünen“ alles was Kapital einbringt unterstützen, aber wenn es um Naturschutz geht verschliessen sie ihre Augen und Ohren und hoffen dabei auf Zuwanderung die keine Bauten und Infrastruktur benötigt
  7. dass die „SVP“ beinahe betriebsblind die Anliegen der Wirtschafts- und Bauern - Lobby unterstützt, ohne dabei zu merken, dass dahinter das Grosskapital das Schiff mit steuert.

 

Zusammengefasst will das ALPENPARLAMENT im Kanton Bern ermöglichen, dass die schweizerische Bevölkerung (die ja der Gesetzgeber sein sollte) Parlamentarier wählen kann, die bodenständige Menschen sind und die Werte unserer Gemeinschaft ohne Eigennutz verteidigen und erhalten wollen.

Wir wollen keine Lobbyisten und Windfahnenpolitiker im Bundeshaus haben die keinen Respekt vor anderen Menschen, der Natur und Tieren haben.

Wir fordern in Bern Politiker die das Volk vertreten und nicht die Interessen der Firmen in deren Verwaltungsräten sie ein Mandat haben.

Wir wollen, dass unser Parlament und der Gesamtbundesrat eingereichte Initiativen und Volksabstimmungen 1 zu 1 umsetzen.

Warum wir die Swissmedic kritisieren.

Wussten Sie, dass in den meisten Pharmaprodukten wie z.B. Arzneimitteln und Impfstoffen Gewebe von toten (getöteten) Föten verarbeitet werden? Wussten Sie auch nicht, dass Pepsi Cola und wahrscheinlich andere Hersteller ebenfalls Organe von ungeborenen Menschen in Ihren Produkten verarbeiten?

Solche korrupten Machenschaften untersucht die selbstherrliche halbprivatisierte Bundesstelle “Swissmedic“ nicht!

Verhindert diese Organisation unter dem Schutz der Bundesräte und Parlamente aktiv;

»dass Erfinder, Forscher und Hersteller von Geräten und anderen Produkten« der Gesellschaft gutes Tun?

Scheinbar ist es dieser Organisation des Geldes wegen unmöglich, neutral zum Wohle der Menschheit das Geringste zu unternehmen. Dies lässt den Schluss zu, dass diese millionenteure Organisation „Swissmedic“ überflüssig ist und abgeschafft werden muss.

Wo informiert das ALPENPARLAMENT noch.

Als die Schlagwörter „Vogelgrippe und Schweinegrippe“ die Nachrichten beherrschten, analysierten kritische Menschen den Sachverhalt, der (Lagerungs-) Kosten, die Substanzen und den Nutzen der Präparate, was eigentlich die Aufgabe der Swissmedic gewesen wäre… diese Organisation übernahm aber ohne Kritik die Order des IWF, wobei vorab schon bekannt wurde, dass im Impfserum Sekrete wie Eiter und Quecksilber geimpft werden sollte!

Bundesrat und Parlament taxieren diese Institution als wegweisend…

wir jedoch fragen uns ob solche Handlungsweise nicht kriminell ist?

Warum das ALPENPARLAMENT die Logistik bei der «Autobahnvignetten- und anderen- Initiativen» übernimmt.

  1. hat die Bundesrätin der CVP, Frau BR Doris Leuthard mit falschen, oder verheimlichten Zahlen und Argumenten die Eidgenossen getäuscht (Arena usw.)
  2. sind die Einnahmen ausreichend, den Strassenunterhalt ohne finanzielle Erhöhungen zu bewältigen
  3. muss es ein Ende haben, dass sich halbprivate Organisationen, wie die „Via Secura“ (ASTRA) es sich mit einem aufgeblasenen Büroapparat erlaubt, Bundesrat und Parlament mit „gesetzgeberischen Vorschlägen“ zu beeinflussen.
  4. Dasselbe gilt für die Radio- und Fernsehgebühr (Billag), wo die Einnahmen nur dazu dienen, den Direktoren und Verwaltungsräten hohe Gagen zu entrichten.

Solche Institutionen gehören der Vergangenheit an, wenn Sie am 18. Oktober 2015 unsere Liste vom ALPENPARLAMENT an der Urne einlegen – Versprochen!

Wir wollen nicht täglich abgezockt und scheinheilig kriminalisiert werden.

Wir wollen nicht ständig durch die „Via secura“ (ASTRA) mit neuen Radarfallen und Vignettengebühren auf den Strassen kriminalisiert und schikaniert werden.

Wir wollen keine Abgaben an die „Billag“ (Radio und TV) leisten und dabei abgezockt werden.

Wir wollen keine Fremdbestimmung durch andere Staaten, Bündnisse, Konzerne oder Organisationen und auch keine fremden Richter.

Wir wollen die Bundesverfassung ehren und nach deren Grundsätzen für unser Schweizervolk politisieren.

Wir wollen mit Vertrauen und Freundschaft zu unseren Nachbarstaaten in Nah und Fern Abkommen treffen die sich für ein friedliches Miteinander engagieren.

  • Ein EU – Beitritt kommt für uns nie in Frage!
  • Wir treten nicht an Ort!
  • Unsere Zukunft liegt nicht Links und auch nicht rechts, sondern  vor uns!

Wer Zukunft in Freiheit wünscht, wählt am 18. Oktober 2015 die Personen auf der Liste vom ALPENPARLAMENT.

Listennummer:        24

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