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Regierungs-, Grossrat-, oder Kantonsratwahlen in verschiedenen Kantonen

 

Regierungs-, Grossrat-, oder Kantonsratwahlen in verschiedenen Kantonen

Das ALPENPARLAMENT empfiehlt Ihnen, bei jedem Kandidaten genau hinzuschauen und die Wahl so zu gestalten, dass ein ausgewogenes Resultat entsteht.

Wir wollen Änderungen wie Sie, darum sind wir aktiv und wählen Kandidaten mit dem Vermerk (Neu). Warum die „Neuen“? Weil die „Bisherigen“ den Schlamassel, wo wir seit langem drin stecken, gebilligt und an den Rats – Abstimmungen dafür gestimmt haben.

Die meisten „Volksvertreter kannten die Dossier so schwach, dass es zu neuen Gesetzen, Verordnungen oder Änderungen kommen konnte, die zur Benachteiligung der Bevölkerung durchgesetzt wurden, oder noch werden…!

Darum liebe Ratsuchende, sind Sie gefordert. Stellen Sie sich der Aufgabe und wählen Sie!

Wählen Sie aus allen Kandidaten und berücksichtigen dabei eine freiwillige Quotenregelung die so aussehen könnte:

  1. Anzahl Sitze, halbiert und gemischt mit den weiblichen und männlichen Kandidaten.
  2. Anzahl Sitze, aufgeteilt in drei Altersgruppen (Jung und dynamisch, reifes alter und positioniert, älter mit Lebenserfahrung).
  3. Anzahl Sitze, geteilt in berufliche Kategorien (damit nicht nur noch Banker und Juristen mit abartigen Einnahmen in den Räten sitzen, sondern bodenständige Berufe vertreten sind, die mit Ihrem Verdienst die Familien durch den Alltag bringen).

Wenn Sie diese drei Punkte bei (allen) Wahlen berücksichtigen, so werden Sie enorm viel in Erfahrung bringen, bewusst Verantwortung übernehmen - und das wichtigste dabei… der Volksregierung eine Legitimation verleihen.

Am Rande bemerkt:

Die Zeit, die Sie in die Wahlen investieren, ist im wahrsten Sinne IHR Geld wert.

Direkte Demokratie

– Schweizer Praxis als demokratisches Kulturentwurf der Zukunft freier Völker

Subsidiaritätsprinzip in der Praxis: Genossenschaft-Naturrecht Volkssouveränität

Q:http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1705

SUBSIDIARITÄTSPRINZIP – direkte Demokratie -Volkssouveränität

Seit der Emder Synode wurde die Subsidiarität festgelegt, wonach die Gemeinden und kreisfreie Städte die kleinsten Einheiten sind, die alles selber bestimmen.

Auch im Lissabonvertrag ist das „Subsidiarität“ und souveräne Nationalstaaten als Grundlage der EU definiert – die feudale undemokratische EU-Kommission

verstößt wie die zinskapitalsitische CDUCSUSPDFDPGRUENE-Blockpartei permanent gegen Völkerrecht und die direktdemokratische Volkssouveränität seiner Völker

im Auftrag der GELD&BODEN AG

Medienmitteilung: Maserneliminationskampagne BAG

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Masernausrottungskampagne des BAG ist ja unüberhörbar gestartet. Finanziert durch 6 Millionen Steuergeldern. Nach unserer Ansicht ein sehr fragwürdiger Einsatz, vor allem weil die Grundlagen dieser Kampagne sehr einseitig sind und einer genauen kritschen Überprüfung meist nicht standhalten. Nachfolgend deshalb einige Ansatzpunkte zur Gedankenanregung. Wir hoffen doch sehr, dass diese aufgenommen werden, um dem Volk eine umfangreiche Entscheidungsgrundlage geben zu können. Die Punkte nur stichwortartig. Mehr Infos und die verschiedenen Quellen finden Sie hauptsächlich hier.

  • Masern sind normalerweise heute völlig harmlos, aber falsch behandelte Masern (fiebersenkende und hautausschlagunterdrückende Mittel) können gefährlich werden und "Masern" gefährlich machen.
  • Hospitalisation bei alternativ behandelnden Ärzten gleich Null. Bei schulmedizinisch behandelnden Ärzten bis 25%.
  • Ein gesundheitlicher Vorteil für Geimpfte wurde nie untersucht!
  • Masern gingen schon lange vor der Impfeinführung zurück.
  • Die gemeldeten Nebenwirkungen der Impfungen sind häufiger und schwerer, als die Komplikationen bei einer Erkrankung durchgemachten Masernerkrankung. (D: 15 Tote und 1500 Komplikationen 2001 - 2012)
  • Geimpfte Mütter geben keinen Nestschutz mehr an Säuglinge ab, deshalb verschieben sich die Krankheiten vermehrt ins Säuglingsalter.
  • Ein Virus ist nie auszurotten, auch das Masernvirus nicht. Z.B. tragen Fledermäuse Masernviren in sich.
  • Geimpfte sind immer noch ansteckend, Gegenteil wurde nie bewiesen.
  • Die Ausrottung ist nicht gesundheitlich, sondern politisch motiviert. Der Druck der WHO ist heute schon sehr stark.
  • Es gibt immer wieder Maserndurchbrüche, auch bei fast vollständig durchgeimpften Kreisen.
  • Oft wird bei geimpften Kindern nicht Masern, sondern ein Hautauschlag oder Hautekzem diagnostiziert, da Geimpfte ja keine Masern mehr haben können (Glaube).
  • Mit einer 95%igen Durchimpfungsrate können keine Kosten gespart werden. Kanton AI zeigt es vor: tiefste Durchimpfrate, höchster Gebrauch altern. Medizin, tiefste KK-Kosten
  • Finnische Autoren stellten fest, dass bei einem hohen Ansteckungsrisiko auch eine zweimalige Impfung 7 von 9 Geimpften nicht schützen.

Es gäbe noch mehr Fakten. Diese entsprechen zwar nicht der offizielle verbreiteten Lehrmeinung. Das bedeutet aber nicht, dass diese Fakten somit automatisch falsch sind. Denn um hier wirklich Licht ins Dunkle zu bringen, wäre eine Unabhängigkeit der Gremien, wie Masernkomitee, EKIF, BAG usw. absolut notwendig. 

Auch die heutige gültige Evidenz (Evidenz bezeichnet das dem Augenschein nach unbezweifelbar Erkennbare oder die unmittelbare, mit besonderem Wahrheitsanspruch auftretende vollständige Einsicht.) ist zu hinterfragen. Denn man sieht meist nur das, was man sehen darf, kann oder soll. So gesehen auch bei den Naturwissenschaften. Denn wer nur in eine Richtung schaut, kann gar keine freie unabhängige Rundumsicht haben.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Infos zur Verfügung.

Besten Dank für Ihre Bemühungen

Mit freundlichen Grüssen
Netzwerk Impfentscheid

Wetti 41 | 9470 Buchs | 0041 81 633 12 26

Zudem: Wie kann eine Amtsvorsteherin, wie die CVP Bundesrätin(Doris Leuthard)so offen, an einer TV-Sendung, wie der Arena das Volk so masslos hochnäsig anlügen... LKW bezahlen LSVA und keine Vignetten für das befahren der schweizerischen Autobahnen!

Wo führt das noch hin, wenn Bundesrät(e)innen nicht Wissen, über was öffentlich gesprochen und an der Urne abgestimmt wird?


Link: http://www.blick.ch/news/politik/leuthard-blamiert-sich-in-der-arena-id2491159.html

An den kommenden (Bundeshaus) Wahlen 2015 ist Zahltag, die CVP kann ohne geringsten Verlust von den Wahlen ausgeschlossen werden.


Mit bestem Gruss,
sig. Roland Schöni
Zentralsekretär

Frei von religiösen & politischen Zwängen
ALPENPARLAMENT
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3800 Interlaken
Postfach 109
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Telefon:     0041 (0) 33 821 68 44
Natel:       0041 (0) 76 355 90 95
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 …Zeit zum Handeln!
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Karte vom Büro Interlaken unter:
http://map.search.ch/3800-interlaken/centralstr.42?z=512&b=low

 

US - Wetter Terror

 

SBX-Steering-Hurricane-Sandy

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US-Basen

 

Danke Alpenparlament

 DANKE ALPENPARLAMENT !

 

30'000 Unterschriften in dreissig Tagen, 60'000 Unterschriften in vierzig Tagen für das verhindern der künstlichen Verteuerung der Autobahnvignette. Und es ging weiter so, bis wir weit über 100‘000 Unterschriften beisammen hatten.

Das Parlament hatte in der Frühlingssession 2013, mit der Revision des Nationalstrassen -Abgabegesetzes unter anderem die Preiserhöhung der Vignette von 40 auf 100 Franken per Anfang 2015 verabschiedet. Zudem wurde die Übernahme kantonaler Strassen durch den Bund beschlossen! aber verheimlicht, dass ein grosser, beträchtlicher Anteil für andere Posten entfremdet verwendet werden soll…! Dies tritt nur dann in Kraft, wenn die Vignette tatsächlich teurer wird. Mit den zusätzlichen Einnahmen - gerechnet wird mit über 300 Millionen Franken im Jahr - «sollen neue Strassenabschnitte betrieben und unterhalten werden».

Das Referendumskomitee, das im Wesentlichen aus Vertretern und Vertreterinnen vom ALPENPARLAMENT , der SVP und Lega besteht, argumentiert, dass zuerst der Geldbedarf eruiert werden muss (Kostentransparenz), bevor eine Preiserhöhung beschlossen werde.

Dank dem ALPENPARLAMENT, welches die Logistik für das Zustandekommen übernahm, wusste unser Präsident, die beiden Nationalrats - Parlamentarier Nadja Pieren und Walter Wobmann zu jeder Zeit, wo wir mit dem Sammeln standen.

Unserem Hauptsponsor, Martin Frischknecht ist es auch zu verdanken, dass sich der Vereinssekretär ganz auf das Referendum konzentrieren konnte, so dass mehrere Rekorde für das Zustandekommen eines Referendums (Frist und Menge) erbracht werden konnten.

Unser Mitglied und Homepage - Betreuer Fischer Hansruedi, Pieren Walter und einige (wenige) mehr, haben den Zentralsekretär vom ALPENPARLAMENT , Roland Schöni mit grosser Hilfsbereitschaft in manchen Stunden bis zur völligen Übermüdung im Büro Interlaken entlastet, was hier deutlich bekannt gemacht werden darf.

Grossen Dank an all die Motorradfahrer die den Hauptstoss von 25‘000 Unterschriften in den ersten 20 Tagen gaben, so dass ein Selbstläufer erzielt werden konnte, der dann auch politische Parteien, Vereine und Clubs zum Handeln bewegt hat. All den Einzelpersonen, den Unternehmen und Organisationen sagen wir Danke für Ihre Mithilfe - Ihr wart einfach super!

Danke auch den Postbediensteten und den Gemeindesekretariaten, die eine Paradeleistung punkto Schnelligkeit und Zuverlässigkeit an den Tag legten – Bravo!

Das Team vom ALPENPARLAMENT, Nadja Pieren und Walter Wobmann, werden bis zum Ende der Sammelfrist am 13. Juli weitersammeln, um ein Signal gegen den «missbräuchlichen» Preisaufschlag nach Bern zu senden.

Mit einem Lächeln grüsst Dich

Roland Schöni

 

 

Heute ist das Refenrendum "Nein zur 100-Franken Autobahnvignette" mit 105'822 beglaubigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht worden. Unter der Führung von den SVP-Nationalräte Walter Wobmann und Nadja Pieren sind die Unterschriften in einer Rekordzeit von 3 Monaten gesammelt worden. Die Abstimmung findet am 24. November 2013 statt.

www.v12media.ch

 

 

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