Politiker sind nicht unbedingt Fachleute!
Die Politik (BR Moritz Leuenberger) hat in den Nullerjahren das Dieselauto hochgepriesen, da es einen geringeren Verbrauch an (angeblich) ‘fossilen’ Treibstoffen aufweise bei gleicher Leistung. So haben viele ein Dieselauto gekauft in der Meinung, was Gutes für die Welt, die Mitmenschen und die Umwelt zu tun.

Anfangs der 10er Jahre liess man dann die angeblichen Forschungsberichte über den ‘schädlichen’ Feinstaub von Dieselfahrzeugen raus, um die Dieselfahrzeuge wieder zu verteufeln. Als dies nicht so richtig gelingen wollte, hackte man mit den angeblich gefälschten Programmen bei Dieselfahrzeugen nach, um sie noch stärker in den Sand zu fahren, bzw. in den ‘Dreck’ zu ziehen.

Und mit Elon Musk hat die Zeit begonnen, in welcher man die Elektroautos als ‘umweltfreundlich’ lobte, womit sich auch BR Doris Leuthard eins schenken liess von den Steuerzahlern! – Und der Hype mit Elon Musk ist und war derart gross, dass dies nicht ohne Schützenhilfe aus dem Hintergrund geschehen konnte. (Ein ähnlicher, aber kürzerer Hype war der von Angelina Jolie, welche sich angeblich ihre Brüste hat entfernen lassen, da ein neu ‘erfundener’ Test gezeigt habe, dass sie Gene für Brustkrebs habe – und niemand will erkannt haben, dass dies eine hollywood-ähnliche Werbung einer guten Schauspielerin war…?! – Noch nie was von Schwarzwaldklinik gehört?!)

Nun kommt die Studie mit der Gefährlichkeit der Rauchgase bei Batteriebrand, welche möglicherweise dem Elektroauto, neben den Bränden bei Unfällen (!), wieder Eins derart auswischen könnte, dass es wieder in der Schublade der Träumer und Ökofritzen verschwindet, bis ein Auto kommt, das entweder hybrid fährt (gibt’s heute schon zu kaufen – hatte ich aber bereits Anfang der 80er Jahre entworfen) oder das mit Solarzellen den laufenden Strom produziert und nur kleinere, konventionelle Batterien besitzt (sowas hatte ich 1986/87 konstruiert und auf Schweizer Strassen gefahren, siehe unten) oder den Strom gleich selber produziert, wie dies Nikola Tesla tat.

Zudem gibt’s Batterien, welche man offenbar nicht aufzuladen braucht und in Deutschland vor 70 und mehr Jahren offenbar bereits in Gebrauch hatte oder die Batterien von Henry Ford, welche 50 Jahre hielten und eine Reichweite von 1000 km ermöglichten.

SunCar I, designed by Zim/AEO, 1986 (hier ein Foto vom Tagesanzeiger: sie widmeten dem Fahrzeug eine ganze Seite! Aufgenommen ist die Foto auf dem Parkplatz der EPFL in Lausanne. – Bis auf die Schrauben, Lenkrad, Lampen mit Reflektor, Pneu und Kugellager, Stossdämpfer, sowie Batterien war alles konstruiert und speziell hergestellt worden, auch die Felgen, Aufhängung, Windschutzscheibe, Motoren etc. und dies alles in einer Rekordzeit von 2 1/2 Monaten ab Start am Reisbrett – Von der ersten CAD-Arbeit direkt zum Produkt!)

SunCar II, designed by Zim/AEO, 1987 (hier auf dem Rollweg des Flugplatzes Altenrhein: neue Chassis-Konstruktion in Flugzeugleichtbau, hergestellt bei FFA, Altenrhein, neue Motoren, neue Steuerung, ebenfalls innerhalb von 2 1/2 Monaten ab dem ersten Strich im CAD bis zu dieser Foto! Dieses Fahrzeug fuhr auch auf den Strassen Roms!)

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